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Viele Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen

Nach meinem Bachelorstudium der Forstwirtschaft an der Fachhochschule Weihenstephan habe ich mich als Trainee bei der BImA beworben. Im Bundesforstrevier Döberitzer Heide des Bundesforstbetriebs Westbrandenburg konnte ich seitdem einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Geschäftsbereiches Bundesforst erlangen. Von der Holzernte bis zu den Maßnahmen des Naturschutzes durfte ich schon früh selbstständig arbeiten und das Wissen, das ich mir im Studium angeeignet habe, praktisch umsetzen. Besonders schön ist es, dass hier auch frische Ideen Gehör finden. Das betrifft waldbauliche Aspekte genauso wie neue Erkenntnisse zum Nährstoffbedarf verschiedener Baumarten.

„Als Trainee bekomme ich einen umfassenden Einblick in die Arbeit beim Bundesforst und freue mich bereits jetzt darauf, künftig Verantwortung für ein eigenes Revier zu übernehmen.“

Markus Gey, Trainee im Bundesforstbetrieb Westbrandenburg

Die große Vielfalt an Aufgaben und Liegenschaften macht jeden Tag einzigartig. Es ist toll, an der frischen Luft zu sein, und zwar bei jedem Wetter. Die Arbeit im Forstrevier verlangt einerseits Eigenständigkeit, Kreativität und Entscheidungsstärke, da man auch häufig allein unterwegs ist. Gleichzeitig bin ich ein Teil des Teams, muss mich mit den Waldarbeitern abstimmen und darauf achten, dass alles funktioniert. Dabei kommt es auf die eigene Kommunikationsstärke und Flexibilität an.

Beim Bundesforst sind wir mehr Dienstleister für verschiedene Kunden als reine Holzproduzenten. In meinem Ausbildungsrevier ist die Bundeswehr unser wichtigster Kunde. Schwerpunkt meiner Arbeit ist daher die Pflege und Erhaltung des Funktionswaldes. Ein Funktionswald stellt ganz andere Anforderungen an die Arbeit des Försters als ein Wald, der nur auf Holzernte ausgelegt ist. Zum Beispiel müssen die Waldbestände sowie die Waldaußenränder in einem Funktionswald auf militärischen Übungsplätzen so strukturiert sein, dass sie Sicht-, Staub- und Blendschutz bieten. Die Belange des Naturschutzes mit den Nutzeranforderungen in Einklang zu bringen, ist für mich eine spannende Aufgabe.

Schon bald bin ich mit meinem Traineeship fertig, doch ich bleibe beim Bundesforst und freue mich schon auf meine künftige Tätigkeit als Förster. Das Schönste an dieser Arbeit ist, dass ich an etwas Großem arbeite, dass nicht schnelllebig ist, sondern sich langsam und nachhaltig entwickelt. Und das ist etwas ganz Besonderes. 

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